Doris Friedrichs

* 1954
lebt und arbeitet in Rheine

Vita

1975 – 1978 | Studium Innenarchitektur, FH Lippe, Abt. Detmold

1985 | Selbständigkeit in Planung, Beratung und Bauleitung (Innenarchitektur)

Gründungsmitglied: Förderverein Kloster Bentlage e.V. (1989), Kulturforum Rheine (1990),
Druckvereinigung Bentlage e.V. (1998), Mitglied der Stiftung zur Förderung von Kloster Bentlage seit 2001

bis 1995 | verantwortlich für das Kulturprogramm AKZENTE sowie Organisatorin erster Workshops

2004 | Regionale, Ausstellungs-Kuratorin am Kloster Bentlage

2007/08 | Mitarbeit am Projekt „Partizipation in der bildenden Kunst” von Maria Schleiner, Düsseldorf

Workshopteilnahme im Bereich Drucktechnik und Fotografie

Kontakt

„Die Schönheit der Kunst liegt in dem, was man nicht erklären kann.“ Karel Dierickx

„Auch nach fast 40 Jahren empfinde ich es als ein Privileg, mich mit anderen Menschen für diesen Ort inmitten einer wunderbaren Kulturlandschaft engagieren zu dürfen.
Die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur bedeutet nicht nur, sich mit der Vergangenheit und den überbrachten Werten zu beschäftigen, sondern in ihnen eine zukunftsgerichtete Dimension zu erkennen und daraus Visionen zu entwickeln.
Sie ist ein Prozess und keine Entscheidung!
Kulturelle Bildung ist eine der Voraussetzungen dazu und gleichzeitig die Grundlage für individuelle Kreativität und eigenes künstlerisches Schaffen.“

Vorstandsarbeit

Die Mitgliederversammlung hat in ihrer letzten Sitzung einen größeren Vorstand gewählt, in dem nun fünf Personen ihre jeweiligen Kompetenzen und Stärken einbringen.
Meine Aufgabe sehe ich in der Kommunikation mit den Partnern vor Ort – mit dem Förderverein, der Stiftung, dem Museum und den politischen Gremien.
Nur zusammen wird es uns gelingen, unsere Vision eines „Internationalen Zentrums für Druckgrafik“ in Bentlage sichtbar zu machen.
Die Hardware ist bereits vorhanden – die politische Umsetzung ein Prozess, der am Ende hoffentlich zu einer tragfähigen und gemeinsamen Entscheidung führt.

„Ohne die Mitwirkung der Kunst sind die wichtigsten Fragen sozialen Lebens unlösbar“, Karl Osthaus, Gründer des Folkwang Museums