Veranstaltungen

Oktober-Dezember 2019
prINT – Das Grafikprojekt im Münsterlandfestival

Teil 2

20. Oktober 2019
Familiensonntag

Vom Arbeitsblatt im Schulunterricht bis zur Gebrauchsanweisung für eine Stehlampe … gedruckte, kopierte Medien halten wir auch im digitalen Zeitalter täglich in den Händen. Aufbewahrt wird nur das Wenigste.
Dass Gedrucktes aber einen Wert haben kann und es gerahmt an die Wand schafft, ist all denen zu verdanken, die die alten Drucktechniken noch kennen, die Pressen liebevoll pflegen und ihr Wissen weitergeben.
Im Rahmen des Münsterlandfestivals hat die Druckvereinigung wieder die Werkstatttüren geöffnet und Einblicke in die Entstehungsprozessse eines Druckvorgangs gegeben. Alle großen und kleinen Besucher durften sich nicht nur staunend neben sonderen auch an die Pressen stellen und selber Druck machen.

10. | 13. | 18. Oktober 2019
Ausstellungseröffnungen

Die Begeisterung für die Druckgrafik, die Freude am guten Handwerk, die gegenseitige Unterstützung bei technischen Fragen, ein Gemeinschafts-Druckwerk, nicht zuletzt das Projekt selbst verbindet die 10 Künstler, die nach ihrem Arbeitsaufenthalt in Rheine und Lette im Mai nun ihre Werke präsentieren werden. Auf die kommenden Ausstellungen darf man gespannt sein, und wir freuen uns sehr auf ein interessiertes, aufgeschlossenes Publikum.
Herzlich Willkommen in Rheine, Emsdetten Borken und Enschede.

13.-23. Mai 2019
prINT – Das Grafikprojekt im Münsterlandfestival

Teil 1

Das Kloster Bentlage und die Druckvereinigung sind langjährige Partner des Festivals. Im Herbst wird auf der Ökonomie des Klosters – sowie im Museum FARB Borken, der  Galerie Münsterland Emsdetten und in der AKI in Enschede  – das Grafikprojekt des Münsterland-Festivals mit drei Ausstellungen präsentiert.

Für dieses Projekt wurden 10 Künstlerinnen und Künstler aus 10 Partnerländern für 10 Tage zu einem gemeinsamen Arbeitsaufenthalt in der Werkstatt der Druckvereinigung und der Werkstatt in Lette eingeladen. Technische und fachliche Beratung gab es während der Woche von Maximilian Tomasoni, Daniela Schlüter und Mari Girkelidse. Die Künstler arbeiteten grundsätzlich in ihrer bevorzugten Technik, ließen sich aber auch auf Experimente und, inspiriert durch die Umgebung, auf neue Motive ein. Die entstandenen Druckwerke sowie weitere bereits fertige Arbeiten werden später zusammen ausgestellt.

Um eine sichere Auswahl treffen zu können oder gar gezielt für einen Ausstellungsraum zu arbeiten, gehörte eine Rundtour zu den Orten selbstverständlich zum Programm. Das Borkener Museum wird allerdings seit Monaten renoviert und soll bis zur Eröffnung des Festivals am 10.10. herausgeputzt sein. Bis dahin gilt für das Museum und auch für die Künstler gleichermaßen: work in progress.

Zeit für den fachlichen Austausch untereinander oder mit interessierten Besuchern darf während eines solchen Arbeitsaufenthalts auch nicht fehlen, weshalb am 17. Mai im Rahmen der Europa-Woche in Rheine zum Abend des offenen Ateliers eingeladen wurde.

Impressionen